Institut Manfred von Ardenne
Manfred von Ardenne leitet seine gleichnamige Forschungseinrichtung von 1955 bis 1990, in der zeitweise etwa 500 Mitarbeiter beschäftigt werden. Diese erlangt als Ursprungsort bedeutender Innovationen einen internationalen Ruf.
Den Schwerpunkt der Entwicklungsarbeiten bilden anfangs die Gebiete der Elektronen-, Ionen-, Kernphysik- und Übermikroskopie und später die Bereiche der medizinischen Elektronik und der biomedizinischen Grundlagenforschung. Das Institut betreibt dabei eine Forschung mit hoher Industrienähe. So werden industrielle Anlagen zum Schmelzen, Schneiden und Beschichten von unterschiedlichen Werkstoffen entwickelt, alle auf der Grundlage der von Manfred von Ardenne und seinen Mitarbeitern entwickelten Elektronen- und Ionenquellen.